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Stuetzbogenpfeiler und Kircheneingang


Nach dem Tierkreiszeichen-Portal befindet sich der letzte Treppenaufgang zur Kirche, eine ehrwürdige Treppe aus grünlichem Stein, die unterhalb des gewaltigen Spiels von vier Stützbogenpfeiler durchführt, die von Architekt Alfredo D‘ Andrade entworfen und 1937 fertig gestellt worden sind. Dieser Bereich war vor dem Konsolidierungsprogramm zur Kirche hin vollständig überbaut. D‘ Andrade ließ diese Konstruktion abreisen und entwarf die Treppe und die Stützbogenpfeiler, um die Einsturzgefahr der südlichen Kirchenwand zu beheben.

Über dem geräumigen Treppenabsatz befindet sich das kunstvoll geschaffene romanische Kirchenportal aus der Übergangszeit von der Romanik zur Gotik. Es ist aus grün-grauen und rötlich-braunen Steinen, sehr elegant in der Form. Es vermittelt den Sinn von Gastlichkeit, Sicherheit und Frieden. Das Ganze: Bogen, Ecken und Kordone sind von kleinen Halbsäulen mit Blumenkapitellen gestützt. Die das Portal schützende Traufe endet rechts mit einem Mönchskopf mit Kapuze; der ursprünglich auf der linken Seite angebrachte Knabenkopf ist abhanden gekommen. Rechts und links vom Eingang befinden sich jeweils von kleinen Säulen getragene gotische Dreipassbogen, die später angebracht wurden und Teile eines Bogenganges sind, der das Portal schützte. Die Flügeltüren aus Nussholz, ein Geschenk von Carlo Felice von Savoyen (1826), stellen die Waffen des Erzengels Michael und den Teufel in Schlangenform dar. Oben rechts vom Portal ist die Gedenktafel von Surius Clemens aus dem 1. Jh. n. Chr. angebracht, die den Nachweis einer römischen Stationierung auf dem Berg bringt.

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Drinnen

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Kloster

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